Im folgenden Anwendungsbeispiel zeigen wir Druckteile aus dem Filamentdrucker beri-boy. Wir ersetzen dadurch traditionell gefertigte Maschinenbauteile durch 3D – gedruckte Teile:

Originalversion der BERI.CO.CLEAN

 

Teilgedruckte Version der BERI.CO.CLEAN

Gehäuse mit integrierten Funktionselementen

 

Halteelement 1 Lichtschranke

Halteelement 2 Lichtschranke

Ein FDM / FFF – 3D – Drucker wie der neue beri-boy arbeitet im sog. Schmelzschichtungsverfahren. Das bedeutet, ein thermoplastischer Kunststoff (als Filament oder Granulat) wird in einem Hotend verflüssigt und in einem definierten Durchmesser als dünner Faden schichtweise aufgetragen.

Eine Vielzahl dieser so entstandenen Schichten ergibt dann das 3D – Druckteil.

FDM / FFF – Drucker arbeiten prinzipiell mit Thermo-plasten, Kunststoffen also, die sich unter Wärme verflüssigen. Sie können Zusatzstoffe haben, um spezifische Eigenschaften zu erreichen. Dennoch ist das Verfahren grundsätzlich eines, mit dem Kunststoffteile gedruckt werden. 3D – gedruckte Metallteile entstehen in anderen Verfahren der additiven Fertigung.

Der Ersatz von maschinenbaulichen Funktionsteilen durch 3D – gedruckte Teile ist naheliegend, muss aber stets kritisch überprüft und bewertet werden.

Man kann davon ausgehen, dass Spritzgussteile am einfachsten durch gedruckte Werkstücke zu ersetzen sind, da die erhältlichen Filament-Kunststoffe inzwischen durchaus die qualitativen Eigenschaften von Spritzgussteilen erreichen.

Wir in der FEINTECHNIK R.Rittmeyer GmbH durchforsten all unsere Maschinen nach geeigneten Funktionsteilen, die durch 3D – Teile ersetzt werden können. Dabei überprüfen wir als erstes alle Teile, die nicht besonders hohen statischen oder dynamischen Belastungen ausgesetzt sind und nicht optisch höchsten Ansprüchen genügen müssen.

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