Stimmt: in der Tat gibt es jede Menge an 3D Druckern inzwischen, und es werden immer mehr.

Wir selbst haben uns bereits vor Jahren 2 Stück angeschafft, solche für die sog. SLA-Technik.

Der Druck selbst war gut, kann man nicht anders sagen… Allerdings nur dann, wenn er auch funktioniert hat. Was nicht immer der Fall war.

Das Drucken: eher etwas eklig. Der Harz klebt und schmiert, das Arbeiten ist mit Handschuhen erforderlich. Noch fieser ist das Lösungsmittel zum Reinigen der Werkzeuge. Insgesamt also ein ziemlicher Aufwand und nichts für Grobmotoriker.

Es sind eine gute Arbeitsorganisation und ein separater Arbeitsplatz erforderlich. Dazu müssen die Teile dann noch unter Sonnen- oder Kunstlicht aushärten.

Für bestimmte Anwendungen super, aber wenn man immer nur ab und zu etwas drucken will doch eher gewöhnungsbedürftig.

Deshalb die Idee: wir bauen uns selbst einen – gibt ja alles im Internet…

Die ersten konstruktiven Arbeiten wurden en passant erledigt, so nebenbei, so ohne Rücksprache auch mit der Geschäftsleitung… Verantwortlich:

Konstrukteur Steffen

Konstrukteur Steffen Schwarz

Gedeckt wurde das alles durch Hannes Rittmeyer:

Gründerenkel Hannes Rittmeyer

Gründerenkel Hannes Rittmeyer

Die Deppen dabei:

Renate Rittmeyer-Müller

Renate Rittmeyer-Müller

und Walter Rittmeyer

und Walter Rittmeyer

Deren Rache, als sie es nach Wochen dann doch merken mussten:

Wenn schon einen weiteren 3D – Drucker, dann aber richtig!

Dabei sind wir jetzt…